Magnesiumsalze

Vor- oder Nachteile der einzelnen möglichen Salzverbindungen sind nicht bekannt. Magnesium wird im Darm resorbiert und über die Nieren ausgeschieden. Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall, bei Überdosierung auch Müdigkeit und Pulsverlangsamung. Kontraindikationen sind Nierenfunktionsstörung sowie bestimmte Herzrhythmusstörungen. Magnesiumsalze finden auch in der Alternativmedizin Verwendung.

Die Aufnahme von Magnesium ist beschränkt, so zeigten zahlreiche Studien, dass bei der Einnahme von 120 mg ca. 35 % resorbiert werden, jedoch bei der Einnahme einer kompletten Tagesdosis von 360 mg nur noch ca. 18 %. Organische Salze wie z.B. Mg-Aspartat und Mg-Citrat (in Kre-Mag®) werden generell vom Körper besser aufgenommen als anorganische Verbindungen.