Gegenüberstellung Kratin / Magnesium

                                             

Vergleich

Kreatin-Monohydrat

Magnesium-Citrat

Belegte Wirkungen
(gegen Symptome)
- mehr Muskelmasse und Kraft
- bessere Ausdauer im Sport
- geringere Muskelschäden
  nach Ausdauersport
- nachhaltige Regeneration
- schnellere Rehabilitation
  (weniger Muskelschwund
  und baut schneller Muskel auf)
- nützlich bei Muskelkrankheiten
- verminderte Müdigkeit
- verbessere Konzentration
- bessere Schlafqualität
- erhöhte Stresstoleranz
- zellschützende Wirkung
- generell leistungssteigernd im Sport

- verhindert Muskelkrämpfe

- unterstützt Regeneration



- vermindert Müdigkeit
- bessere Konzentration
- besserer Schlaf
- erhöhte Stresstoleranz
- weniger Kopfschmerzen
 

Unerwünschte Wirkungen

gastrointestinale Störungen
(Durchfall, Blähungen)
Nie statistisch belegt wurden:
Muskelkrämpfe u. -Verletzungen
 

gastrointestinale Störungen
(Durchfall)

Herkunft / Aufnahme
(natürliches Vorkommen)

50 % endogene Synthese
50 % exogen mit Fleisch

chemische Synthetisierung
 

ausschliesslich über die Nahrung
(Vollkorn, Gemüse, Kartoffel,
Wasser, Nüsse, etc.)
Mg-Citrat ist ein organisches Salz

Täglicher Bedarf 2 – 5 g
 

250 – 400 mg

Menge im Körper ca. 120 g
 

ca. 20 – 25 g

Ausscheidung über Nieren (Kreatinin)
 

Nieren (unverändert)

Überdosierung

>3 g Einzeldose nicht resorbiert
oder als Kreatinin ausgeschieden

bei 120 mg 35 % resorbiert
bei 360 mg nur 18 % resorbiert

Speicherung

60 – 70 % Muskeln, Skelett
30 – 40 % in freier Form

60 – 70 % Skelett
29 – 39 % Muskulatur
          1 % Intrazellulärraum

Funktion bezügl. Energie

Speicherung und Transport
von Energie in der Zelle
(ADP – C – CPh – ATP)
 

Cofaktor der ATPase, wichtig in der
Zelle für die Energiegewinnung
aus Fett, KH und Aminosäuren
Physiologische Funktion

überall wichtig, wo hoher Energie-
bedarf: Muskeln, Nerven, Gehirn
 

steuert Reizübertragung in Muskel-
und Nervenzellen

Metabolismus

unterliegt nicht dem Primär-
metabolismus, stimuliert aber
über mehr Energie andere
biologische Abläufe
 

wird nicht metabolisiert,
wichtig als Coenzym in mehr als
300 Enzymen

Einfluss auf die
Laktatbildung

Geringere Laktatbildung, da
ein Teil des Phosphokreatins
für die Erstellung der aeroben
Leistung genutzt wird.
 

Tiefe Mg-Spiegel mobilisieren die
Energiereserven und dadurch entstehen
zusätzliche Glykolyse und als Folge
mehr Laktat.

Günstige Einnahme Sport während der Regeneration,
unmittelbar nach dem Sport
 
während der Regeneration,
unmittelbar nach dem Sport
Diabetiker neutral neutral